South & North Luangwa NP

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Das berühmteste Naturschutzgebiet Zambias im Osten des Landes ist das Luangwa Valley, das durch den südwestlichen Ausläufer des Rift Valley oder Großen Afrikanischen Grabenbruch gebildet wurde. Die Mäander des Luangwa River, der sich unterhalb des steilen Muchinga Escarpment seinen sich ständig ändernden Weg sucht, machen diese Region zum touristischen Schatzkästchen. Von Regenzeit zu Regenzeit bilden sich neue Inseln, Lagunen und Uferbänke.

Wegen seiner Abgeschiedenheit war dieses Gebiet früher eine Hochburg der Wilderei. Nachdem Maßnahmen zum Schutz der Tiere beschlossen wurden und in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die North und South Luangwa Reservate entstanden, vermehrten sich insbesondere die Elefanten so stark, dass man wiederum „White Hunters“ engagierte, um die Bestände zu kontrollieren. Einer davon war Norman Carr, der später das Aushängeschild des Tierschutzes in South Luangwa wurde und als Vater der „Walking Safaris“ gilt. Denn obwohl Zambia erst in den letzten Jahren vom Tourismus wiederentdeckt wurde, stand es Pate für diese besondere Safariart. Anfangs kritisch betrachtet, hat sie hier ihren Siegeszug in die meisten Safarigebiete Afrikas begonnen.

Wer das Abenteuer noch steigern möchte, unternimmt eine Safari im noch wilderen und vor allem unwegsamen North Luangwa Park. Aus eben diesen Gründen werden hier hauptsächlich Walking Safaris durchgeführt. Ein Ausflug zu einem der Wasserfälle des Mwaleshi River ist zwar anstrengend, lohnt sich aber auf alle Fälle, spätestens wenn man unter Palmen am Ufer entspannen kann.

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