Malawi

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Malawi wird gerne auch ‘das warme Herz Afrikas‘ genannt. Und dies gilt nicht nur für das Klima, sondern auch für seine Menschen. Dieses vom Tourismus noch relativ unberührte Land bietet noch Oasen der Ruhe und Erholung. Aufgrund der ausgeprägten englischen Tradition gibt es auch selten Sprachschwierigkeiten. Malawi wird geografisch beherrscht vom Malawi See, dem drittgrößten See Afrikas. Er liegt im Großen Afrikanischen Grabenbruch, der Malawi von Norden nach Süden durchschneidet. In den kristallklaren Wassern des Sees sind mehr als 400 verschiedene Arten von Süßwasserfischen beheimatet. Südlich des Malawi Sees liegt der schöne Liwonde National Park, so kann man einen Aufenthalt am See auch mit einer kleinen Safari verbinden.

Klima: Malawi hat drei ’Jahreszeiten’: die trockene, die kühle und die feuchte – und, wie so oft in Afrika, sind die Übergänge fließend: Von Mai bis August ist es trocken und kühl, wobei der Juli der kühlste Monat des Jahres ist. September und Oktober sind warm und trocken. Ab November wird es sehr heiß und die Regenzeit beginnt. Erst ab April wird es wieder angenehmer. Temperaturen und Regenfälle werden stark vom See und der Höhenlage der verschiedenen Landesteile beeinflusst, die von 37 m bis zu 3002 m über dem Meeresspiegel reicht.

Einreise: Deutsche Staatsbürger. Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum.

Vorgeschriebene Impfungen: keine, Malariaprophylaxe dringend empfohlen.

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