Botswana

Der ganz private Safaritraum

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Windhoek - Okavango Delta - Selinda Reserve - Windhoek

MAP-BO-Der g.priv. SafaritraumAuf unserer privaten Flugsafari mit Deutsch sprechendem Piloten/Reiseleiter zeigen wir Ihnen die Schönheit und wilde Romantik Botswanas. Lassen Sie sich verzaubern von einer Vielzahl von Kontrasten und genießen Sie die Einzigartigkeit der afrikanischen Landschaft sowohl aus der Vogelperspektive als auch zu Lande und zu Wasser. Die Strecken zwischen den Camps legen Sie bequem im privaten Flugzeug zurück, und Ihr Pilot teilt gerne sein beeindruckendes Wissen über die Natur und die Entwicklung dieses faszinierenden Kontinents mit Ihnen. So eröffnen sich neue Dimensionen des Reisens. 
Die Safari kann auch ab/bis Maun gebucht werden - gerne arbeiten wir Ihnen auch Ihre Wunsch-Safari aus. 

1. und 2. Tag: Windhoek - Okavango Delta 
Am Flughafen von Windhoek erwartet Sie Ihr Pilot bereits. Er wird die nächsten Tage für Sie auch als Reiseleiter und Übersetzer fungieren. Von Windhoek fliegen Sie nach Maun, wo die Einreiseformalitäten für Botswana erledigt werden, und weiter zum Little Vumbura Camp. Little Vumbura liegt auf einer kleinen Insel im nördlichen Teil des Okavango Deltas und grenzt an das Moremi Game Reserve. Die Unterbringung erfolgt in sehr komfortablen und geräumigen Zelthäusern mit privatem Badezimmer und einer zusätzlichen Außendusche. Die Lounge und die Bar wurden unter dem Blätterdach großer Bäume errichtet und bieten einen wunderbaren Ausblick auf die Flutebene. Zum Entspannen zwischen den Pirschfahrten steht ein kleiner Pool zu Verfügung.
Umgeben von Wasser und nahe an breiten Kanälen und Wasserwegen konzentriert sich das Angebot der Aktivitäten auf Bootstouren und Ausflüge im Mokoro (Einbaum). Aber natürlich werden auch Pirschfahrten im Geländewagen unternommen und wer gegen die Auswirkungen der guten Küche angehen möchte, kann auch Wanderungen machen - natürlich immer geführt von erfahrenen Guides. Die Vegetation reicht von weiten offenen Flutebenen bis zu dichtem Mopane-Buschland. Durch Sommerregenfälle und die jährlichen Fluten des Okavango bilden sich auch wunderschöne Inseln mit schönem Baumbestand. Somit ist dies ein ideales Gebiet für ganzjährig gute Wildbeobachtungen: von Großwild wie Elefanten, Büffel, Flusspferden, verschiedene Antilopenarten, Zebras oder Gnus bis hin zu Löwen, Leoparden, Geparden und sogar Wild Dogs kann man hier alles finden.
Übernachtung: Little Vumbura Camp
 
3. und 4. Tag: Tubu Tree Camp
Per Flug geht es weiter zum kleinen Tubu Tree Camp, das inmitten des Okavango Deltas im 60 000 Hektar umfassenden privaten Jao Konzessionsgebiet befindet. Die komfortablen Zelthäuser im traditionellen Safaristil sind auf hölzernen Plattformen errichtet und ermöglichen schon von der privaten Terrasse Ausblick auf die nahe Flutebene. Alle Zelte haben Deckenventilatoren und sowohl eine Innen- als auch Außendusche. Das Hautgebäude mit Dining Room, Lounge und Pool ist ebenfalls erhöht erbaut, mit einer Bar unter einem Marula Baum.
 
Das Camp ist umgeben von verschiedenen Biotop-Arten, die vom trockenen Kalaharisand über Mopanewälder bis hin zu den typischen Galeriewäldern an den Flussläufen reichen. Diese Vielfalt sichert den Artenreichtum der Tierwelt und dadurch schöne und aufregende Tierbeobachtungen. So können Sie hier Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Tsessebe, Gnus sowie Kudus, Impalas, Leoparden und Buschböcke sehen, um nur einige zu nennen. 
Übernachtung:Tubu Tree Camp

5. bis 7. Tag: Zarafa Camp
Weiter geht es mit Ihrem Buschpiloten zum Zarafa Camp im 300,000 Hektar großen privaten Selinda Reservat halbwegs zwischen dem Chobe und dem Okavango-Gebiet. Das Camp liegt in der Nähe der Zibadianja Lagune, die Quelle des Savuti im Herzen eines der besten ganzjährigen Wildgebiete Afrikas.
Das Zarafa Camp überblickt die Zibadianja Lagune und bietet nur maximal 8 Gästen Platz. Die mit fast 100 m2 sehr geräumigen und romantisch eingerichteten Zelthäuser stehen auf hölzernen Plattformen und haben neben einer nostalgischen Lounge und dem Schlafzimmer ein
Zarafa
angrenzendes Badezimmer mit Kupferbadewanne, eine Innendusche und eine ganz spezielle Außendusche. Besonders schätzen wird jeder Gast im Südwinter den offenen Kupferofen, der - strategisch perfekt zwischen Bett und Badezimmer platziert - an kalten Tagen eine wohlige Wärme verbreitet. Jedes der Zelthäuser steht am Waldrand und bietet atemberaubende Ausblicke über die Flutebenen und Savannen. Oft kann man schon vom Bett aus aufregende Tierbeobachtungen machen, und alles, was sich weiter weg abspielt, kann durch ein großes Teleskop verfolgt werden. Auf der privaten Terrasse stehen bequeme Lederstühle und im eigenen kleinen Pool kann man sich an den heißen Tagen erfrischen.
 
Auch das großzügige, im offenen Stil gebaute Hauptgebäude mit Lounge und Dining Room beschwört die stilvolle Atmosphäre der Safaris zu Anfang des 20. Jahrhunderts herauf. Meist wird man die Mahlzeiten jedoch im Schatten großer Ebenholz und Teak Bäume auf dem weitläufigen Deck am Rande der Lagune einnehmen und die fantastischen Ausblicke genießen. In Zarafa wird sehr viel Wert auf Umweltschutz gelegt, so wurden für die handgefertigten Möbel nur recyceltes Edelholz und für die Holzfundamente riesige alte Eisenbahnschwellen verwendet, die den Gebäuden einen ganz eigenen Charme verleihen. Strom wird mit Solartechnik erzeugt. 

Zarafa gehört zu den kleinsten und sicherlich auch schönsten Camps in Afrika - und zudem mit viel Platz, denn es liegt im 120000 ha großen privaten Wildschutzgebiet von Selinda im Norden Botswanas. Das Reservat folgt den Flutebenen des 'Selinda Spillway', einem Grabenbruch, der das Okavango Delta im Westen mit den Feuchtgebieten des Linyanti und des Kwando im Osten verbindet. Da das Land sehr flach ist, können die Flüsse in beide Richtungen fließen. So fließen die Wasser des Okavango von West nach Ost in den Selinda Spillway und die des Kwando und Linyanti von Ost nach West. Nur in Jahren mit extrem hohen Wasserständen vereinen sich diese Fluten. Die Flutebenen ziehen Tiere in großer Zahl an und den Safaris ist somit viel 'Jagdglück' beschieden. Da Zarafa nicht in einem Nationalpark liegt, werden hier zu den Pirschfahrten tagsüber auch Nachtfahrten unternommen.
Übernachtung: Zarafa Camp
 
8. Tag: Windhoek
Nach einer letzten Morgenpirschfahrt fliegen Sie zurück via Maun (Passkontrolle) nach Windhoek, wo unsere Safari endet. 

Preise auf Anfrage.

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