Botswana

Zarafa Camp and Dhow Suites

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Zarafa Dhow Suite
Das wunderschöne Zarafa Camp bietet nur maximal 8 Gästen Platz und zählt somit sicherlich zu den kleinsten Camps in Afrika. Die Exklusivität eines Aufenthaltes in Zarafa liegt nicht nur in der unbestreitbar luxuriösen Unterkunft sondern in dem Gefühl von Weite und Raum, denn das Camp liegt im 120000 ha großen privaten Wildschutzgebiet von Selinda im Norden Botswanas.   Die sehr geräumigen und romantisch eingerichteten Zelthäuser des zur renommierten Relais & Chateaux Gruppe gehörenden Camps wurden von den Tierfilmern Dereck und Beverly Joubert und dem Safari-Experten Colin Bell entworfen, die hier all ihre Erfahrung einbrachten und ihre Visionen eines perfekten Safari Camps verwirklichten. Zarafa Camp wurde auf einer Insel inmitten der Flutebenen der Zibadianja Lagune auf hölzernen Plattformen aus riesigen alten Eisenbahnschwellen errichtet, die den Gebäuden einen ganz eigenen Charme verleihen. Auch die Möbel sind aus alten, recycelten Harthölzern handgefertigt. Große Ebenholz und Red Ivory Bäume spenden Schatten. Strom wird mit Solartechnik erzeugt.   Die mit fast 100 m² sehr geräumigen Chalets verfügen über ein Wohnzimmer mit eleganten Möbeln im Stil der frühen Luxus-Safaris, einen Schlafraum mit riesigem Bett und einem großen, im Südwinter sehr geschätzten Kupferofen mit offenem Feuer - strategisch perfekt zwischen Bett und Badezimmer platziert,  das natürlich ebenfalls keine Wünsche offen lässt. Von der nostalgischen Kupferbadewanne aus kann man den Blick über die Lagune genauso genießen, wie von der umlaufenden großen Terrasse und dem privaten kleinen Pool. Versteckt hinter Bäumen liegt eine Außendusche der besonderen Art - sozusagen eine 'Rundum-Dusche'. Zur Ausstattung gehören auch jeweils eine professionelle Kamera und ein Fernglas oder Teleskop, mit denen die Gäste in Ruhe die Tierwelt in der Flutebene beobachten und fotografieren können.   Auch das großzügige, im offenen Stil gebaute Hauptgebäude mit Lounge und Dining Room beschwört die stilvolle Atmosphäre der Safaris zu Anfang des 20. Jahrhunderts herauf. Meist wird man die Mahlzeiten jedoch im Schatten großer Ebenholz und Teak Bäume auf dem weitläufigen Deck am Rande der Lagune einnehmen und die fantastischen Ausblicke genießen.  

Im gleichen Stil wie das Hauptcamp sind die Dhow Suiten gehalten, die ein 'Retreat' in höchster Vollendung bieten. Hier werden maximal vier Erwachsene und ein Kind exklusiv und völlig unabhängig vom Main Camp betreut und vom eigenen Küchenchef kulinarisch verwöhnt. Die Pirschfahrten werden im privaten Landrover durchgeführt - so steht einer individuellen Zeiteinteilung auch hier nichts im Wege. Die zwei Suiten (210 m²) mit ihrer riesigen Veranda bieten im Innen- und im Außenbereich fast schon palastartige Dimensionen. Der Zentralbereich zieht sich über zwei Stockwerke mit Terrasse und Pool im unteren Bereich sowie dem Dining Area und offenen Feuerplatz im oberen Bereich - natürlich mit fantastischem Ausblick über die Lagune. Die frühen 1920er Jahre sind auch hier das stilistische Grundthema, der ostafrikanische Einfluss tritt jedoch mehr hervor.  

Zarafa Dhow Suite

Zarafa bedeutet 'die Hübsche' in Arabisch. Der Name geht zurück auf eine Giraffe, die König Karl X von Frankreich 1826 vom Vizekönig von Ägypten als Geschenk erhielt. So war schon diese Zarafa damals eine Inspiration, wie es auch das neue Zarafa sogar für weitgereiste Gäste ist.

Das private Selinda Reservat folgt den Flutebenen des 'Selinda Spillway', einem Grabenbruch, der das Okavango Delta im Westen mit den Feuchtgebieten des Linyanti und des Kwando im Osten verbindet. Da das Land sehr flach ist, können die Flüsse in beide Richtungen fließen. So strömen die Wasser des Okavango von West nach Ost in den Selinda Spillway und die des Kwando und Linyanti von Ost nach West. Nur in Jahren mit extrem hohen Wasserständen vereinen sich diese Fluten. Die Flutebenen ziehen Tiere in großer Zahl an und den Safaris ist somit viel 'Jagdglück' beschieden. Da Zarafa nicht in einem Nationalpark liegt, werden hier zu den Pirschfahrten tagsüber auch Nachtfahrten unternommen.




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