
Rift Valley
Wo die Erde einst aufbrach und eine Landschaft schuf, die bis heute zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas zählt.
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Rift Valley
Wo die Erde einst aufbrach und eine Landschaft schuf, die bis heute zu den spektakulärsten Naturwundern Afrikas zählt.
Die große Bühne des Afrikanischen Grabenbruchs
Das Rift Valley gehört zu den eindrucksvollsten Landschaftsräumen Afrikas. Als Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs zieht sich diese gewaltige geologische Formation durch Kenia und prägt eine Szenerie aus Vulkanen, Seen, Steilhängen und endlosen Horizonten. Bereits beim Verlassen Nairobis öffnet sich die Landschaft zu einem Panorama von außergewöhnlicher Dimension. Tief unter den Aussichtspunkten des Escarpments glitzern Seen in verschiedenen Blau- und Grüntönen, während Vulkankegel und Savannen das Bild bestimmen. Das Rift Valley vermittelt ein Gefühl von Weite und Ursprünglichkeit, das selbst in Ostafrika einzigartig ist. Für viele Reisende bildet die Region den Übergang zwischen Kenias Hochland und den großen Safari-Landschaften des Landes.
Flamingos, Nashörner und exklusive Safari-Erlebnisse
Die Seen des Rift Valley gehören zu den artenreichsten Ökosystemen Ostafrikas. Besonders der Nakuru-See und der Naivasha-See sind weltbekannt für ihre außergewöhnliche Vogelwelt. Der Lake Nakuru Nationalpark – international als Lake Nakuru National Park bekannt – zählt zu den besten Orten Kenias für die Beobachtung von Spitz- und Breitmaulnashörnern. Entlang des Lake Naivasha eröffnen Boots-Safaris faszinierende Perspektiven auf Flusspferde, Fischadler und Giraffen. Exklusive Lodges und historische Farmhäuser bieten dabei ein Höchstmaß an Privatsphäre und verbinden kolonialen Charme mit modernem Luxus. Ergänzt wird das Erlebnis durch Wanderungen auf Crescent Island, private Naturführungen und Helikopterflüge über die dramatische Landschaft des Grabenbruchs.
Ideale Ergänzung zu Kenias Safari-Klassikern
Das Rift Valley lässt sich ganzjährig bereisen, wobei die trockeneren Monate von Juni bis Oktober sowie Januar bis März besonders angenehm sind. Für ein intensives Erlebnis empfehlen sich zwei bis vier Nächte, verteilt auf die Regionen Naivasha und Nakuru. Die Region eignet sich hervorragend als stilvoller Auftakt oder entspannter Abschluss einer Safari in der Masai Mara, in Laikipia oder Amboseli. In Kombination mit Kenias berühmtesten Wildnisgebieten entsteht eine abwechslungsreiche Luxusreise, die spektakuläre Landschaften, Tierbeobachtungen und exklusive Hideaways auf einzigartige Weise miteinander verbindet.
