Masai Mara Nationalpark
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Highlights
- Big Five
- Heißluftballonfahrten
- Luxus-Safari-Lodges

Die Wiege der Safari: Erleben Sie die Große Tierwanderung mit über 1,5 Millionen Gnus in der Masai Mara, Elefantenherden vor dem Kilimandscharo im Amboseli und exklusive Fly-In-Safaris zu den besten Camps Ostafrikas.
Entdecken Sie unsere handverlesenen Safari-Reisen für Kenia.
Informationen zur besten Reisezeit für diese Region.
Diese Zeit ist ideal für Safaris, da die Tiere sichtbar sind und die Vegetation dünner ist.
Packtipps:
Leichte, atmungsaktive Kleidung, Sonnencreme, Fernglas
Die Landschaft erblüht, aber es kann zu heftigen Regenfällen kommen. Ideal für Fotografie.
Packtipps:
Regenschutz, robuste Schuhe, Insektenschutzmittel
Kenia gilt als Geburtsort der klassischen Safari und zählt mit über 50 Nationalparks und Schutzgebieten zu den vielfältigsten Reisezielen Afrikas. Das ostafrikanische Land erstreckt sich über 580.000 km² – von den schneebedeckten Gipfeln des Mount Kenya (5.199 m, Afrikas zweithöchster Berg) bis zu den weißen Sandstränden des Indischen Ozeans.
Jedes Jahr zwischen Juli und Oktober überqueren über 1,5 Millionen Gnus, 400.000 Zebras und 200.000 Gazellen den Mara-Fluss auf ihrer Wanderung von der tansanischen Serengeti in die Masai Mara. Die dramatischen Flussüberquerungen, bei denen Krokodile und Raubkatzen lauern, gehören zu den intensivsten Wildtiererlebnissen weltweit. Private Conservancies wie Naboisho, Olare Motorogi und Mara North bieten exklusive Beobachtungsplätze fernab der Besucherströme.
Amboseli Nationalpark: Heimat der größten freilebenden Elefantenpopulation Kenias mit über 1.600 Elefanten. Die Kulisse des schneebedeckten Kilimandscharo macht Amboseli zum Inbegriff des Afrika-Bildes.
Laikipia Plateau: Kenias bestgehütetes Geheimnis. Private Ranches und Community Conservancies schützen hier die höchste Nashornpopulation Ostafrikas und bieten Walking Safaris, Reitsafaris und Übernachtungen unter freiem Himmel (Star Beds).
Samburu National Reserve: Im trockenen Norden Kenias leben die Samburu Special Five – Netzgiraffe, Grevyzebra, Beisa-Oryx, Gerenuk und Somali-Strauß – Tierarten, die nur nördlich des Äquators vorkommen.
Tsavo Nationalpark: Mit 22.000 km² einer der größten Nationalparks weltweit. Die berühmten „roten Elefanten" von Tsavo verdanken ihre Färbung dem eisenoxidhaltigen Staub der Region.
Kenias Küste: Die UNESCO-Welterbestätten Lamu und Fort Jesus, unberührte Strände bei Diani und Watamu sowie erstklassige Boutique-Resorts machen die Küste zum perfekten Safari-Ausklang.
Fly-In-Safaris ermöglichen den direkten Zugang zu abgelegenen Camps und privaten Reservaten. Von Nairobi erreichen Sie die Masai Mara in nur 45 Flugminuten, Samburu in einer Stunde. Unsere handverlesenen Lodges und Tented Camps – von Angama Mara über Ol Donyo Lodge bis Saruni Samburu – gehören zu den besten Afrikas.
Die Kultur der Massai verleiht jeder Kenia-Reise zusätzliche Tiefe: Besuche in authentischen Dörfern, geführte Buschwanderungen mit Massai-Kriegern und kulturelle Einblicke, die über das reine Safari-Erlebnis hinausgehen.
Direktflüge ab Frankfurt und Amsterdam erreichen Nairobi (Jomo Kenyatta International Airport) in etwa 8 Stunden. Kenya Airways, KLM und Condor bieten regelmäßige Verbindungen. Für Safari-Kombinationen mit der Küste ist auch Mombasa (Moi International Airport) ein gängiger Ankunftsort.
Regionen
Entdecken Sie die einzelnen Regionen von Kenia – jede mit eigenem Charakter.
Afrikas einzige Hauptstadt mit eigenem Nationalpark: Löwen vor der Skyline, Rothschild-Giraffen zum Frühstück und der perfekte Auftakt Ihrer Kenia-Safari.
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Über zwei Millionen Gnus und Zebras, Afrikas höchste Raubkatzendichte und das legendäre Mara River Crossing – erleben Sie die Große Migration in Kenias berühmtestem Wildschutzgebiet.
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Entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs erwarten Sie UNESCO-Welterbe-Seen, tausende Flamingos, seltene Nashörner und einige der exklusivsten Safari-Lodges Ostafrikas – nur 90 Minuten von Nairobi entfernt.
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Private Conservancies auf dem Hochplateau, schneebedeckte Gipfel auf 5.199 Metern und eine der dichtesten Nashorn-Populationen Ostafrikas – abseits jedes Massentourismus.
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Heimat der Northern Five, heilige Berge der Samburu und Kenias
abgeschiedenstes Wildnisrevier – für alle, die echte Ursprünglichkeit suchen.
Wo die größten Elefantenherden Kenias vor dem höchsten Berg Afrikas ziehen
und drei völlig verschiedene Wildnislandschaften zu einem einzigartigen Ökosystem verschmelzen.
Wo die Monsunwinde seit Jahrhunderten traditionelle Dhows über den Indischen Ozean tragen und Afrika in einer seltenen Mischung aus Eleganz, Geschichte und Gelassenheit erlebbar wird.
Mehr erfahrenEntdecken Sie die faszinierendsten Orte dieser Region.
Berühmt für die große Tierwanderung und eine Vielzahl von Wildtieren.
Bietet atemberaubende Ausblicke auf den Kilimandscharo und eine reiche Tierwelt.
Einer der größten Nationalparks in Kenia, bekannt für seine rote Erde und Wasserlöcher.
Ein einzigartiger Park direkt neben der Hauptstadt, wo Wildtiere in der Nähe von städtischer Umgebung leben.
Entdecken Sie die reiche Kultur und Geschichte dieser Region.
Nairobi
Ehemaliges Zuhause der dänischen Schriftstellerin, heute ein Museum.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Mombasa
Historische Festung aus dem 16. Jahrhundert in Mombasa.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Maasai Mara
Ein lebhaftes Festival zur Feier der Maasai-Kultur mit Tanz und Kunst.
Beste Besuchszeit: Juli
Nairobi
Erforschen Sie die Geschichte und Kultur Kenias in diesem umfangreichen Museum.
Beste Besuchszeit: Ganzjährig
Häufige Fragen
Für Safari und Wildtierbeobachtungen gelten die Trockenzeiten von Januar bis März und von Juni bis Oktober als günstig, da die Tiere sich dann an Wasserstellen sammeln. Die große Tierwanderung in der Maasai Mara erreicht ihren Höhepunkt meist zwischen Juli und Oktober. An der Küste sind die Temperaturen ganzjährig warm; Regenzeiten sind in der Regel im April/Mai und im November.
Die Sicherheitslage variiert regional; in Städten gibt es häufig Taschendiebstahl und in Grenzregionen können größere Sicherheitsrisiken bestehen. Folgen Sie lokalen Hinweisen, meiden Sie gefährdete Gebiete und nutzen Sie registrierte Reiseleiter für Ausflüge. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Viele Staatsangehörige benötigen ein Visum; Kenia nutzt ein elektronisches Visumverfahren, das vor Reiseantritt online beantragt wird. Prüfen Sie rechtzeitig die Einreisebestimmungen sowie erforderliche Dokumente. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
Die offizielle Währung ist der Kenianische Schilling (KES); in Großstädten und Touristenzentren werden Kreditkarten in Hotels, Lodges und größeren Restaurants meist akzeptiert. Bargeld ist in ländlichen Gegenden oft erforderlich, und Geldautomaten sind vor allem in Städten verfügbar, können aber außerhalb eingeschränkt sein.
Leitungswasser gilt in vielen Regionen als nicht bedenkenlos trinkbar; verwendet werden sollte abgefülltes oder aufbereitetes Wasser, insbesondere außerhalb großer Hotels. In Fragen zu hygienischen Risiken und Impfempfehlungen aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
In Restaurants sind 10–15 % üblich, falls der Service nicht bereits im Preis enthalten ist; in einfachen Lokalen können kleinere Beträge passend gegeben werden. Für Fahrer, Guides und Hotelpersonal sind kleine tägliche Beträge beziehungsweise einige hundert Kenianische Shilling pro Tag beziehungsweise Dienstleistung gebräuchlich.
Kenia verwendet 240 V und Steckdosen des Typs G (britischer Standard); in Städten ist die Stromversorgung meist zuverlässig, während in ländlichen Gebieten gelegentliche Ausfälle möglich sind. Mobiles Internet (3G/4G) ist in Ballungsräumen weit verbreitet und Sim-Karten lokaler Anbieter sind leicht erhältlich.
Kenia bietet Populationen der „Big Five“ sowie bedeutende Nationalparks wie Maasai Mara, Amboseli und Tsavo; jedes Schutzgebiet hat seine typischen Arten und Landschaften. Für spezialisierte Beobachtungen, etwa Vogelbeobachtung oder Raubtierreviere, empfiehlt sich die Abstimmung der Reiseroute mit erfahrenen Rangern.
Routineimpfungen sollten aktuell sein; je nach Reiseregion können Impfungen gegen Gelbfieber (bei Einreise aus bestimmten Ländern), Hepatitis A, Typhus und andere empfohlen werden, und in vielen Gegenden besteht Malariarisiko. Holen Sie sich vor der Reise medizinische Beratung und aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.
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