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Junges Elefantenkalb läuft geschützt zwischen den Beinen erwachsener Elefanten in der afrikanischen Savanne von Zimbabwe.
Reiseziel

Zimbabwe

Von den donnernden Victoria Falls bis zu den Elefantenherden im Hwange-Nationalpark: Zimbabwe (auch Simbabwe) vereint Afrikas dichteste Wildtierpopulationen mit einer der ursprünglichsten Safari-Landschaften des Kontinents.

390.757 km²
Fläche
15 Millionen
Einwohner
Harare
Hauptstadt
Tropisch, subtropisch
Klima

Beste Reisezeit

Informationen zur besten Reisezeit für diese Region.

Empfohlen
Mai - Oktober

Trockenzeit

Die beste Zeit für Safari und Tierbeobachtungen. Die Temperaturen sind angenehm und die Niederschläge minimal.

Temperatur: 20-30°C
Komfort: Sehr komfortabel
Trocken, sonnig, kaum Regen, ideale Bedingungen für Luxus-Reisen

Packtipps:

Leichte Kleidung, Sonnenschutz, warme Kleidung für Abende

Safari in Hwange NationalparkBesuch der VictoriafälleBallonfahrt über den Zambezi
November - April

Regenzeit

Eine Zeit des Wachstums und der Erneuerung mit üppiger Vegetation. Die Tierbeobachtungen sind schwieriger, aber die Landschaft ist atemberaubend.

Temperatur: 25-35°C
Komfort: Mäßig komfortabel
Regnerisch, hohe Luftfeuchtigkeit, ideale Bedingungen für Fotografen

Packtipps:

Regenjacke, Moskitonetz, leichte, atmungsaktive Kleidung

BirdwatchingKulturelle FesteBesuch von Wasserfällen

Luxusreisen Simbabwe – Afrikas große Safari-Legende

Wo uralte Elefantenpfade durch unberührte Wildnis führen und die Kraft der Natur zwischen legendären Nationalparks und den Victoriafällen spürbar wird.

Eine Landschaft voller Ursprünglichkeit und Weite

Zimbabwe zählt zu den authentischsten Safari-Destinationen Afrikas und vereint auf 390.757 km² – etwas größer als Deutschland – einige der dichtesten Wildtierpopulationen des Kontinents. Im Norden prägt der Sambesi das Land, im Süden erstrecken sich uralte Trockenwälder bis zum Horizont. Die Victoriafälle, mit rund 108 Metern Fallhöhe und knapp 1,7 Kilometern Breite einer der größten Wasserfälle der Erde und eines der Sieben Naturwunder der Welt, bilden den spektakulären Auftakt jeder Zimbabwe-Reise. 

Exklusive Safari-Erlebnisse fernab der Massen

Der Hwange-Nationalpark mit rund 14.650 km² der größte Nationalpark Zimbabwes, beherbergt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas – Schätzungen gehen von über 40.000 Tieren aus – sowie große Löwen- und Wildhundrudel. Der Mana-Pools-Nationalpark am Sambesi ist seit 1984 UNESCO-Weltnaturerbe und eine der wenigen Regionen Afrikas, in denen unbegleitete Walking Safaris erlaubt sind. Ergänzt wird das Safari-Angebot durch den Matobo-Nationalpark mit seiner dichten Nashornpopulation und bizarren Granitformationen sowie den Kariba-See, mit rund 5.580 km² der größte von Menschen geschaffene See der Welt nach Wasservolumen.

Perfekt geplant für anspruchsvolle Entdecker

Zimbabwe ist auch historisch bedeutend: Die Great-Zimbabwe-Ruinen bei Masvingo sind die größte vorkoloniale Steinstadt südlich der Sahara (erbaut ca. 11.–15. Jahrhundert) und namensgebend für das Land. Die beste Reisezeit liegt zwischen Mai und Oktober, mit August bis Oktober als Höhepunkt der Safari-Saison. Für eine umfassende Reise empfehlen sich 8 bis 12 Nächte, ideal kombinierbar mit Sambia oder Botswana über das gemeinsame KAZA-Univisa.

Regionen

Reisen Sie in Zimbabwe

Entdecken Sie die einzelnen Regionen von Zimbabwe – jede mit eigenem Charakter.

Victoria Falls

Victoria Falls

Wo der Sambesi in donnernder Kraft in die Tiefe stürzt und eines der größten Naturschauspiele der Erde die Grenze zwischen Himmel, Wasser und Wildnis verschwimmen lässt.

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Hwange National Park

Hwange National Park

Wo uralte Elefantenpfade durch goldene Savannen führen und die Weite Afrikas noch in ihrer ursprünglichsten Form erlebbar wird.

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Matobo National Park

Matobo National Park

Wo uralte Granitfelsen aus der Erde wachsen wie versteinerte Wellen und die Geschichte Afrikas in Stein, Wildnis und Stille weiterlebt.

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Gonarezhou National Park / Malilangwe

Gonarezhou National Park / Malilangwe

Wo rote Sandsteinfelsen über uralte Flusstäler wachen und Zimbabwes letzte große Wildnis noch nahezu unberührt existiert.

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Kariba See

Kariba See

Wo versunkene Wälder aus dem Wasser ragen, Elefanten am Ufer entlangziehen und die untergehende Sonne den Sambesi in flüssiges Gold verwandelt.

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Die schönsten Highlights

Entdecken Sie die faszinierendsten Orte dieser Region.

Victoriafälle
Die Victoria Falls zählen zu den größten und beeindruckendsten Wasserfällen der Welt. An der Grenze zwischen Zimbabwe und Sambia stürzt der mächtige Sambesi über 100 Meter in die Tiefe und erzeugt gewaltige Wasserfontänen, die kilometerweit sichtbar sind.
Mai - Oktober

Victoriafälle

Eines der sieben Naturwunder der Welt, beeindruckend mit tosenden Wasserfällen und spektakulären Ausblicken.

Highlights

  • Helikopterflug über die Fälle
  • Wanderungen entlang der Klippen
  • Besuch des Nationalparks
Hwange Nationalpark
Der Hwange National Park ist das größte Schutzgebiet Zimbabwes und berühmt für seine beeindruckende Tierwelt, darunter große Elefantenherden, Löwen, Leoparden und Wildhunde. In den weiten Savannen und ursprünglichen Buschlandschaften erleben Reisende auth
Juli - Oktober

Hwange Nationalpark

Der größte Nationalpark Zimbabwes, bekannt für seine reiche Tierwelt, einschließlich Elefanten und Löwen.

Highlights

  • Exklusive Safari-Touren
  • Nacht-Safaris
  • Luxus-Lodges im Park
Mana Pools Nationalpark
Der Mana Pools National Park gehört zu den spektakulärsten Safari-Destinationen Afrikas und ist UNESCO-Weltnaturerbe. Entlang des Sambesi-Flusses erleben Reisende eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren, darunter Elefanten, Flusspferde, Löwen und Wil
Juni - Oktober

Mana Pools Nationalpark

Ein UNESCO-Weltkulturerbe mit atemberaubenden Landschaften und einer Vielzahl von Wildtieren.

Highlights

  • Kanu-Safari auf dem Zambezi
  • Walking Safaris
  • Beobachtung von Wildtieren

Kultur & Geschichte

Entdecken Sie die reiche Kultur und Geschichte dieser Region.

Geschichte Mittelalter

Great Zimbabwe Ruins

Masvingo

Eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Afrikas mit beeindruckenden Ruinen.

Beste Besuchszeit: Mai - Oktober

Kunst Gegenwart

National Gallery of Zimbabwe

Harare

Ein Museum, das die zeitgenössische und traditionelle Kunst Zimbabwes präsentiert.

Beste Besuchszeit: Ganzjährig

Festival Gegenwart

Kulturfestivals

Verschiedene Städte

Jährliche Festivals, die die reiche Kultur und Tradition Zimbabwes feiern.

Beste Besuchszeit: Ganzjährig

Häufige Fragen

Was Sie über Zimbabwe wissen sollten

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Reisezeit für Wildbeobachtungen und klare Straßenverhältnisse. In dieser Zeit sind die Vegetation reduziert und Tiere konzentrieren sich an den Wasserstellen, während die Monate November bis März warm und regenreich sind, was Straßenverhältnisse beeinträchtigen kann. Für Aktivitäten an den Victoriafällen sind die Wasserstände je nach Saison unterschiedlich attraktiv.

Die wichtigsten internationalen Einstiegspunkte sind der Victoria Falls Airport (VFA) für den Norden sowie Harare für den Osten und Süden des Landes. Von dort erfolgt die Weiterreise zu den Nationalparks meist per Charter- oder Buschflugzeug, da viele Camps in Hwange, Mana Pools oder am Kariba-See nur per Luftweg oder auf langen Pisten erreichbar sind.

Zimbabwe ist allgemein bereisbar, es kommt jedoch in Städten und an touristischen Orten immer wieder zu Kleinkriminalität und vereinzelten Protesten; erhöhte Vorsicht ist ratsam. Meiden Sie Demonstrationen, bewahren Sie Reisedokumente sicher auf und informieren Sie sich vor Ort über aktuelle Hinweise. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.

Ob Sie ein Visum benötigen, hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab; für viele Länder gibt es E-Visa oder Visa-on-Arrival, während andere ein vorab ausgestelltes Visum verlangen. Prüfen Sie rechtzeitig die Einreisebestimmungen und achten Sie auf erforderliche Passgültigkeit. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.

Für eine Kombireise mit Sambia bietet sich das KAZA-Univisa an: Es gilt für Zimbabwe und Sambia gemeinsam, ermöglicht mehrfache Grenzübertritte (z. B. Tagesausflüge nach Botswana/Chobe) und wird meist direkt bei Einreise ausgestellt. Alternativ kann ein reguläres Zimbabwe-Visum separat beantragt werden. Prüfen Sie die aktuellen Bestimmungen rechtzeitig vor Reiseantritt.

In Zimbabwe werden überwiegend US-Dollar und der wieder eingeführte Zimbabwe-Dollar akzeptiert; in einigen Orten werden auch südafrikanische Rand angenommen. Kreditkarten funktionieren in größeren Hotels und Restaurants, in ländlichen Gebieten sind Bargeld und kleinere Banknoten praktischer. Geldautomaten sind in Städten vorhanden, aber nicht überall zuverlässig verfügbar.

Leitungswasser sollte in der Regel nicht ungefiltert getrunken werden, besonders außerhalb großer Städte. Nutzen Sie abgefülltes Wasser oder bereiten Sie Wasser durch Abkochen, Filtersysteme oder Desinfektionstabletten auf. In Hotels wird oft sicheres Trinkwasser bereitgestellt, fragen Sie im Zweifel beim Personal nach.

In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich, sofern der Service nicht bereits inkludiert ist. Für Guides, Ranger und Fahrer sind kleinere Beträge pro Tag oder pro Ausflug üblich und werden geschätzt. Kleinere Trinkgelder für Hotelpersonal und Gepäckträger sind angemessen.

Die Netzspannung beträgt in der Regel 230 V mit 50 Hz; in vielen Unterkünften sind britische Steckdosen (Typ G) verbreitet, ein Adapter kann sinnvoll sein. Stromausfälle kommen gelegentlich vor, viele Lodges nutzen Generatoren oder Solarenergie als Backup. Mobiles Internet ist in Städten und Touristenzentren verfügbar, in ländlichen Gebieten kann die Verbindung langsam oder unzuverlässig sein.

Für einige Regionen, insbesondere tiefer gelegene Gebiete, wird Malariaprophylaxe empfohlen; darüber hinaus sollten Standardimpfungen aufgefrischt werden und gegebenenfalls Hepatitis- oder Typhusimpfungen erwogen werden. Informieren Sie sich rechtzeitig bei einer reisemedizinischen Beratungsstelle und bringen Sie eine Reiseapotheke mit. Aktuelle Informationen beim Auswärtigen Amt einholen.

Zimbabwe beherbergt große Säugetiere wie Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner und zahlreiche Antilopenarten, besonders in Schutzgebieten wie Hwange und Mana Pools. Bei Safaris sollten Sie den Anweisungen der Ranger folgen, sich nicht allein von Fahrzeugen entfernen und Abstand zu Wildtieren halten. Respekt vor der Tierwelt schützt sowohl Besucher als auch die Tiere.

Zimbabwe ist weniger stark besucht als die klassischen ostafrikanischen Ziele und punktet stattdessen mit sehr kleinen, exklusiven Camps, einem hohen Anteil an privaten Konzessionen und der Möglichkeit zu unbegleiteten Walking Safaris (z. B. in Mana Pools). Statt großer Migrationsherden stehen intensive, persönliche Tierbeobachtungen und ein ursprünglicheres Safari-Erlebnis im Vordergrund.

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Mo – Fr: 10:00 – 16:00 Uhr
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