Reiseübersicht
Zwischen Zambezi-Gischt und Kafue-Strom: Neun Tage im Rhythmus zweier Flüsse
Diese Reise verbindet zwei der eindrucksvollsten Wasserlandschaften Sambias. Am mächtigen Zambezi beginnt das Abenteuer in Livingstone, wo die Victoriafälle mit ihrer gewaltigen Kraft den Auftakt bilden. Der „Rauch, der donnert“ erfüllt die Luft mit feinem Sprühnebel, während sich der Fluss in spektakulären Kaskaden seinen Weg durch die Schlucht bahnt. Zwischen Flussufer, weiten Ausblicken und den tosenden Wassermassen eröffnet sich ein erster Eindruck von der Wildheit und Schönheit Sambias.
Anschließend führt die Route in den Kafue-Nationalpark, eines der größten und ursprünglichsten Schutzgebiete Afrikas. Im Süden prägen offene Ebenen, Flussläufe und ausgedehnte Graslandschaften das Bild. Pirschfahrten führen durch eine Wildnis, die für ihre Artenvielfalt und ihre Ruhe bekannt ist. Weiter nördlich begleitet der Kafue River die Reise. Kanuausflüge, Bootsfahrten und Pirschfahrten eröffnen immer neue Perspektiven auf die Landschaft und ihre Bewohner. Wasser und Wildnis verschmelzen hier zu einem außergewöhnlichen Safari-Erlebnis, bevor die Reise schließlich in Lusaka ihren Ausklang findet.
Jacana Experten Service
Was uns bei dieser Reise besonders auszeichnet.
Privater Guide
Ihr erfahrener Safari-Guide begleitet Sie exklusiv durch die Wildnis.
Luxus-Lodges
Übernachtung in handverlesenen 5-Sterne-Lodges und Tented Camps.
Rundum-Sorglos
Alle Transfers, Mahlzeiten und Aktivitäten sind inklusive.
Individuell geplant
Jede Reise wird nach Ihren Wünschen maßgeschneidert.
Ihre Reiseroute
Stationen
Ihr Reiseverlauf
9 Tage · 8 Nächte · Individuell für Sie gestaltet
Am Flughafen von Livingstone werden Sie erwartet und zu Ihrer Lodge gebracht. Sicher wird Ihr erster Besuch den beeindruckenden Victoria Fällen gelten. Nachdem Sie einen ausgedehnten Spaziergang mit Blick auf die Wasserfälle und hinunter in die Schlucht unternommen haben, steht am späten Nachmittag noch eine Bootsfahrt auf dem Programm.
- Ankunft in Livingstone
- Aufenthalt am Zambezi River
- Besuch der Victoriafälle
- Spaziergang entlang der Aussichtspunkte
- Ausblicke in die Schlucht der Victoriafälle
- Bootsfahrt auf dem Zambezi am Nachmittag
Abendessen
Chundukwa River Lodge
Livingstone
In der entspannten Atmosphäre des afrikanischen Tages und Abends genießen Sie die besondere Stimmung am Fluss und erleben den Zambezi von seiner ruhigen, beinahe meditativen Seite. Wenn die Sonne langsam hinter den Uferwäldern versinkt und die ersten Farben der Dämmerung den Himmel zeichnen, klingt der Tag auf besonders eindrucksvolle Weise aus.
- Bootsfahrt auf dem Zambezi River
- Sonnenuntergang über dem Fluss
- Stimmungsvolle Licht- und Landschaftserlebnisse
- Naturfotografie in der Abendstimmung
- Entspannte Fahrt auf einem der großen Flüsse Afrikas
- Ausblicke auf die Flusslandschaft des Zambezi
Frühstück, Abendessen
Chundukwa River Lodge
Livingstone
Nach dem Frühstück werden Sie in der Lodge abgeholt. Die mehrstündige Fahrt führt zuerst auf einer guten Teerstraße, dann weiter auf Schotterstraßen nach Norden zum Kafue National Park.
- Fahrt von Livingstone in den Kafue-Nationalpark
- Landschaftseindrücke des ländlichen Sambias
- Ankunft im Camp
Frühstück, Abendessen

Nanzhila Plains
Kafue National Park
Das Nanzhila Plains Camp liegt am Rande eines Schwemmgebietes in der südöstlichen Ecke des Kafue National Park.
Über die Unterkunft
Die Chalets bestehen aus einer Kombination aus Stein, Holz, Ried und Zeltleinwand. Das zum Zimmer hin offene Badezimmer verfügt über Dusche, zwei Waschbecken und Toilette. Die großen Betten stehen zentral im Schutz eines üppigen Moskitonetzes. Um das Buscherlebnis noch authentischer zu gestalten, besteht die Beleuchtung aus Parafinlampen und das Wasser für die Dusche wird im Holzboiler erhitzt.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
In der Region um Nanzhila hat man die Gelegenheit, vier der Big Five aufzuspüren. Nur Nashörner sucht man hier vergebens. Wegen der ausgedehnten Graslandschaften findet man hier auch einige der seltenen Antilopenarten wie Sable oder Roan Antilopen. Besonders Vogelliebhaber werden sich hier wie im Himmel fühlen, denn die Liste der Arten, die hier leben, beläuft sich auf über 500 Spezies. Es werden Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag bis in die Nacht hinein und auch Fußsafaris unternommen. Auch eine Ganztagestour ist möglich. Dann brechen Sie nach dem Frühstück auf und nehmen erkunden den Ngoma Forest und die Gegend um den Lake Itezhi-tezhi, unterwegs besuchen Sie auch ein Elefantenwaisenhaus.

Frühmorgens und am Nachmittag brechen Sie zu Pirschfahrten auf, die je nach Bedingungen bis in die Nacht hineinreichen können. Die offenen Ebenen, Flutgebiete und Waldlandschaften des südlichen Kafue bieten hervorragende Möglichkeiten, die vielfältige Tierwelt dieser ursprünglichen Region zu entdecken. Ergänzt werden die Aktivitäten durch geführte Fußsafaris, bei denen Sie die Natur aus einer besonders unmittelbaren Perspektive erleben.
- Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag
- Nachtpirschfahrten in der Wildnis des Kafue
- Geführte Fußsafaris
- Tierbeobachtung und Naturerlebnisse in offenen Ebenen und Waldgebieten
- Möglichkeit zu einer Ganztagesexkursion
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Nanzhila Plains
Kafue National Park
Das Nanzhila Plains Camp liegt am Rande eines Schwemmgebietes in der südöstlichen Ecke des Kafue National Park.
Über die Unterkunft
Die Chalets bestehen aus einer Kombination aus Stein, Holz, Ried und Zeltleinwand. Das zum Zimmer hin offene Badezimmer verfügt über Dusche, zwei Waschbecken und Toilette. Die großen Betten stehen zentral im Schutz eines üppigen Moskitonetzes. Um das Buscherlebnis noch authentischer zu gestalten, besteht die Beleuchtung aus Parafinlampen und das Wasser für die Dusche wird im Holzboiler erhitzt.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
In der Region um Nanzhila hat man die Gelegenheit, vier der Big Five aufzuspüren. Nur Nashörner sucht man hier vergebens. Wegen der ausgedehnten Graslandschaften findet man hier auch einige der seltenen Antilopenarten wie Sable oder Roan Antilopen. Besonders Vogelliebhaber werden sich hier wie im Himmel fühlen, denn die Liste der Arten, die hier leben, beläuft sich auf über 500 Spezies. Es werden Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag bis in die Nacht hinein und auch Fußsafaris unternommen. Auch eine Ganztagestour ist möglich. Dann brechen Sie nach dem Frühstück auf und nehmen erkunden den Ngoma Forest und die Gegend um den Lake Itezhi-tezhi, unterwegs besuchen Sie auch ein Elefantenwaisenhaus.

Heute haben Sie die Möglichkeit zu einer ganztägigen Erkundungstour durch den Ngoma Forest bis zum Lake Itezhi-tezhi. Unterwegs erwarten Sie eindrucksvolle Landschaften und ein Besuch im Elefantenwaisenhaus – ein besonderes Erlebnis, das nachhaltige Eindrücke hinterlässt.
- Erkundung des Ngoma Forest
- Besuch des Lake Itezhi-Tezhi
- Einblicke in unterschiedliche Lebensräume des Kafue-Nationalparks
- Besuch eines Elefantenwaisenhauses
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Nanzhila Plains
Kafue National Park
Das Nanzhila Plains Camp liegt am Rande eines Schwemmgebietes in der südöstlichen Ecke des Kafue National Park.
Über die Unterkunft
Die Chalets bestehen aus einer Kombination aus Stein, Holz, Ried und Zeltleinwand. Das zum Zimmer hin offene Badezimmer verfügt über Dusche, zwei Waschbecken und Toilette. Die großen Betten stehen zentral im Schutz eines üppigen Moskitonetzes. Um das Buscherlebnis noch authentischer zu gestalten, besteht die Beleuchtung aus Parafinlampen und das Wasser für die Dusche wird im Holzboiler erhitzt.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
Die geräumigen Zelthäuser können bis zu 6 Personen beherbergen. Ein Rieddach spendet Schatten und von der Terrasse aus hat man ebenso schöne Ausblicke auf den Busch und die Grasebene wie von den bequemen Betten mit großzügigen Moskitonetzen. Das Badezimmer mit separater Toilette ist im hinteren Bereich gelegen. Auch in den Zelthäusern spenden Parafinlampen Licht und das Wasser wird im Boiler erwärmt.
Das Haupthaus ist etwas erhöht unter einem riesigen Ebenholzbaum erbaut und besteht aus einer Gras und Riedkonstruktion, Insaka genannt, die sich über der Lounge, dem Dining Room und der Bar erstreckt und hinausführt auf ein weitläufiges Deck. Natürlich darf auch der Feuerplatz nicht fehlen, denn das ist in Afrika der Platz für Geschichten und Erzählungen. Die Mahlzeiten werden abwechselnd in der Boma, an der Feuerstelle oder im Dining Room serviert.
In der Region um Nanzhila hat man die Gelegenheit, vier der Big Five aufzuspüren. Nur Nashörner sucht man hier vergebens. Wegen der ausgedehnten Graslandschaften findet man hier auch einige der seltenen Antilopenarten wie Sable oder Roan Antilopen. Besonders Vogelliebhaber werden sich hier wie im Himmel fühlen, denn die Liste der Arten, die hier leben, beläuft sich auf über 500 Spezies. Es werden Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag bis in die Nacht hinein und auch Fußsafaris unternommen. Auch eine Ganztagestour ist möglich. Dann brechen Sie nach dem Frühstück auf und nehmen erkunden den Ngoma Forest und die Gegend um den Lake Itezhi-tezhi, unterwegs besuchen Sie auch ein Elefantenwaisenhaus.

Heute reisen Sie weiter in den mittleren Kafue-Nationalpark. Nach einem Transfer nach Norden erreichen Sie Ihre Lodge. Bereits die Anreise vermittelt das Gefühl, in eine andere Welt einzutauchen: dichter Uferwald, glasklares Wasser und die stille Weite eines der ursprünglichsten Nationalparks Afrikas prägen die Szenerie.
- Fahrt in den mittleren Kafue-Nationalpark
- Landschaftswechsel zwischen Savanne, Wald und Fluss
- Aufenthalt am Kafue River
- Ausblicke auf dichte Uferwälder und Felslandschaften
- Naturerlebnisse in einer abgelegenen Wildnisregion
Frühstück, Abendessen

KaingU Safari Lodge
Kafue National Park
Über die Unterkunft
Das in offener Bauweise errichtete Haupthaus beherbergt eine großzügige Lounge und die Bar und den Essbereich sowie eine große Terrasse. Ein weiteres Deck liegt direkt am Flussufer, hier werden die Mahlzeiten serviert. Nicht selten wird man aber auch mit einem Frühstück auf einer der schönen Felseninseln im Fluss oder mit einem Bush Dinner überrascht.
Wer noch tiefer in die Natur eintauchen möchte, kann eine Nacht im 'Tonga-Baumkorb' auf einer Insel im Fluss buchen.

Die von den Inhabern geführte Lodge wurde mit viel Liebe zum Detail erbaut und geschmackvoll eingerichtet. Solaranlagen versorgen die Lodge mit Wasser und Strom, durch Recycling und umweltfreundliche Bauweise operiert die Lodge mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Die Bewohner der Dörfer in der Umgebung des Parks werden bei Arbeiten an der Lodge mit einbezogen und geschult. Vor allem durch Kunsthandwerk können sich die Dorffrauen einen dringend benötigten Verdienst sichern. Aber auch die Kunst des Glasdesign hat durch eine der Lodge-Besitzerinnen ihren Einzug hier gehalten.
Die abwechslungsreiche, mit zahlreichen Inseln durchsetzte Flusslandschaft des Kafue kann per Boot oder Kanu erkundet werden. Dabei kann man oft Elefanten beobachten, die den Fluss durchqueren. Ornithologisch Interessierte können auf die Suche nach seltenen Vogelspezies gehen wie der Afrikanische Binsenralle, Ge Pel Eule oder Schalow-Turako (African Finfoot, Pel's Fishing Owl, Schalow's Turaco).
Natürlich werden auch Pirschfahrten im offenen Geländewagen unternommen. Der Kafue Nationalpark bietet zwar nicht die Tierdichte wie etwa der South Luangwa, dafür eine größere Artenvielfalt und vor allem die Möglichkeit, Wildtiere ganz ungestört zu beobachten. Auch ausgedehnte Wanderungen sind hier möglich. Die großen, für diese Gegend so typischen Granithügel sind hierbei eine zusätzliche Attraktion und geben einen wunderbar weiten Überblick über den Park.



Die abwechslungsreiche, mit zahlreichen Inseln durchsetzte Flusslandschaft des Kafue kann per Boot oder Kanu erkundet werden. Dabei kann man nicht selten auch Elefanten sehen, die den Fluss durchqueren.
- Entdecken Sie die Flusslandschaft bei Boots- oder Kanutouren und erleben Sie abwechslungsreiche Tierbeobachtungen bei Pirschfahrten
Frühstück, Mittagessen, Abendessen

KaingU Safari Lodge
Kafue National Park
Über die Unterkunft
Das in offener Bauweise errichtete Haupthaus beherbergt eine großzügige Lounge und die Bar und den Essbereich sowie eine große Terrasse. Ein weiteres Deck liegt direkt am Flussufer, hier werden die Mahlzeiten serviert. Nicht selten wird man aber auch mit einem Frühstück auf einer der schönen Felseninseln im Fluss oder mit einem Bush Dinner überrascht.
Wer noch tiefer in die Natur eintauchen möchte, kann eine Nacht im 'Tonga-Baumkorb' auf einer Insel im Fluss buchen.

Die von den Inhabern geführte Lodge wurde mit viel Liebe zum Detail erbaut und geschmackvoll eingerichtet. Solaranlagen versorgen die Lodge mit Wasser und Strom, durch Recycling und umweltfreundliche Bauweise operiert die Lodge mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Die Bewohner der Dörfer in der Umgebung des Parks werden bei Arbeiten an der Lodge mit einbezogen und geschult. Vor allem durch Kunsthandwerk können sich die Dorffrauen einen dringend benötigten Verdienst sichern. Aber auch die Kunst des Glasdesign hat durch eine der Lodge-Besitzerinnen ihren Einzug hier gehalten.
Die abwechslungsreiche, mit zahlreichen Inseln durchsetzte Flusslandschaft des Kafue kann per Boot oder Kanu erkundet werden. Dabei kann man oft Elefanten beobachten, die den Fluss durchqueren. Ornithologisch Interessierte können auf die Suche nach seltenen Vogelspezies gehen wie der Afrikanische Binsenralle, Ge Pel Eule oder Schalow-Turako (African Finfoot, Pel's Fishing Owl, Schalow's Turaco).
Natürlich werden auch Pirschfahrten im offenen Geländewagen unternommen. Der Kafue Nationalpark bietet zwar nicht die Tierdichte wie etwa der South Luangwa, dafür eine größere Artenvielfalt und vor allem die Möglichkeit, Wildtiere ganz ungestört zu beobachten. Auch ausgedehnte Wanderungen sind hier möglich. Die großen, für diese Gegend so typischen Granithügel sind hierbei eine zusätzliche Attraktion und geben einen wunderbar weiten Überblick über den Park.



Natürlich werden auch Pirschfahrten im offenen Geländewagen unternommen. Auch ausgedehnte Wanderungen sind hier möglich. Die großen, für diese Gegend so typischen Granithügel sind hierbei eine zusätzliche Attraktion und geben einen wunderbar weiten Überblick über den Park.
- Pirschfahrten im offenen Geländewagen
- Geführte Wanderungen durch die Wildnis
- Spurenlesen und Naturbeobachtung zu Fuß
- Erkundung der vielfältigen Lebensräume des Kafue-Nationalparks
- Panoramablicke über Wälder, Flüsse und Ebenen
- Beobachtung von Wildtieren aus unterschiedlichen Perspektiven
Frühstück, Abendessen

KaingU Safari Lodge
Kafue National Park
Über die Unterkunft
Das in offener Bauweise errichtete Haupthaus beherbergt eine großzügige Lounge und die Bar und den Essbereich sowie eine große Terrasse. Ein weiteres Deck liegt direkt am Flussufer, hier werden die Mahlzeiten serviert. Nicht selten wird man aber auch mit einem Frühstück auf einer der schönen Felseninseln im Fluss oder mit einem Bush Dinner überrascht.
Wer noch tiefer in die Natur eintauchen möchte, kann eine Nacht im 'Tonga-Baumkorb' auf einer Insel im Fluss buchen.

Die von den Inhabern geführte Lodge wurde mit viel Liebe zum Detail erbaut und geschmackvoll eingerichtet. Solaranlagen versorgen die Lodge mit Wasser und Strom, durch Recycling und umweltfreundliche Bauweise operiert die Lodge mit minimalem ökologischem Fußabdruck. Die Bewohner der Dörfer in der Umgebung des Parks werden bei Arbeiten an der Lodge mit einbezogen und geschult. Vor allem durch Kunsthandwerk können sich die Dorffrauen einen dringend benötigten Verdienst sichern. Aber auch die Kunst des Glasdesign hat durch eine der Lodge-Besitzerinnen ihren Einzug hier gehalten.
Die abwechslungsreiche, mit zahlreichen Inseln durchsetzte Flusslandschaft des Kafue kann per Boot oder Kanu erkundet werden. Dabei kann man oft Elefanten beobachten, die den Fluss durchqueren. Ornithologisch Interessierte können auf die Suche nach seltenen Vogelspezies gehen wie der Afrikanische Binsenralle, Ge Pel Eule oder Schalow-Turako (African Finfoot, Pel's Fishing Owl, Schalow's Turaco).
Natürlich werden auch Pirschfahrten im offenen Geländewagen unternommen. Der Kafue Nationalpark bietet zwar nicht die Tierdichte wie etwa der South Luangwa, dafür eine größere Artenvielfalt und vor allem die Möglichkeit, Wildtiere ganz ungestört zu beobachten. Auch ausgedehnte Wanderungen sind hier möglich. Die großen, für diese Gegend so typischen Granithügel sind hierbei eine zusätzliche Attraktion und geben einen wunderbar weiten Überblick über den Park.



Überlandtransfer von Kafue nach Lusaka
Heute heißt es Abschied nehmen von den eindrucksvollen Erlebnissen der vergangenen Tage. Mit dem Transfer nach Lusaka endet Ihre Safari, während die Erinnerungen an die unberührte Natur und faszinierende Tierwelt noch lange nachklingen werden.
- Transfer nach Lusaka
Frühstück
Leistungen
Im Preis enthalten
- 8 Übernachtungen in handverlesenen, kleinen Safari-Lodges
- Mahlzeiten gemäß Lodge-Programm (teilweise voll inklusiv)
- Geführte Pirschfahrten und Boots- bzw. Kanu-Aktivitäten in Kafue (campabhängig)
- Geführte Besichtigung der Victoriafälle auf sambischer Seite
- Alle Transfers laut Reiseverlauf im privaten Fahrzeug
- Nationalpark- und Konzessionsgebühren laut Programm
- Wäscheservice in den Safari-Camps (gem. Lodgerichtlinien)
- 24/7-Notfallassistenz und Evakuierungsdeckung
- Detaillierte Reiseunterlagen und persönliche Reise-App
Nicht enthalten
- Internationale und regionale Flüge
- Reiseversicherungen (Kranken-, Rücktritt-, Gepäckversicherung)
- Visa- und Einreisegebühren (falls erforderlich)
- Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
- Optionale Aktivitäten (z. B. Helikopterflug, Spa)
- Getränke ausserhalb der Lodge-Inklusivleistungen
Bildergalerie
Das Jacana-Versprechen
Was uns auszeichnet – und Ihre Reise einzigartig macht.
Liebevoll kuratiert
Wir verkaufen keine Reisen von der Stange. Jede Unterkunft, jeder Guide und jede Route wurde von uns persönlich geprüft.
30 Jahre Expertise
Profitieren Sie von drei Jahrzehnten Erfahrung und einem Netzwerk, das bis in die entlegensten Winkel des Kontinents reicht.
Verantwortung
Reisen mit Sinn: Wir fördern soziale Projekte und nachhaltigen Tourismus.
