Über Kiba Point
Am Ufer des Rufiji River im Nyerere National Park, flussabwärts vom Hauptcamp Sand Rivers gelegen, liegt das private Camp Kiba Point mit seinen vier großen Chalets, deren Frontseiten komplett offen sind. Die Einrichtung ist stilvoll und bietet jeglichen Komfort, immer mit Blick auf den Fluss, sogar bequem vom Bett mit seinem voluminösen Moskitonetz. Dieser Busch-Komfort setzt sich fort im offenen Badezimmer mit Innen- und Außendusche - und auch hier mit Ausblick. Zu jedem Chalet gehören ein privater kleiner Pool und eine geräumige Terrasse. Ein größerer Pool befindet sich beim Hauptgebäude, das - ebenfalls in offener Bauweise - unter einem beeindruckenden Rieddach eine gemütliche Lounge mit bequemen Sofas und Sesseln für die Siesta bereithält.
Bei einem Aufenthalt in Kiba Point werden die Pirschfahrten und Exkursionen auf privater Basis durchgeführt. Auch das Camp Personal und der Chefkoch stehen den Gästen exklusiv zur Verfügung und macht es sich zur Ehrensache, Ihre Wünsche zu erfüllen.

Die beste Art, sich auf die Details des Busches zu konzentrieren, ist zu Fuß. Es geht dabei darum, zu sehen und nicht gesehen zu werden. Von Vegetation gesäumte Flüsse und Überschwemmungsgebiete sind die perfekte Deckung. So können Sie Vögel beobachten, Insekten aufspüren und Heilpflanzen finden und dabei hilft es ungemein, dass die Guides wandelnde Enzyklopädien sind. Wenn man sich dem Tempo der Natur anpasst, bekommt man ein besseres Gefühl für die Wildnis. Lassen Sie sich auf einem Flussboot treiben, während das Wasser unter Ihnen braun glitzert. Auch dann sind die Tiere natürlich nie weit weg, Flusspferde tauchen auf und Krokodile rutschen wie im Film vom Ufer, Fischadler mit weißer Brust schauen zu, wie man vorbeifährt.

Bei einem Aufenthalt in Kiba Point werden die Pirschfahrten und Exkursionen auf privater Basis durchgeführt. Auch das Camp Personal und der Chefkoch stehen den Gästen exklusiv zur Verfügung und macht es sich zur Ehrensache, Ihre Wünsche zu erfüllen.

Die beste Art, sich auf die Details des Busches zu konzentrieren, ist zu Fuß. Es geht dabei darum, zu sehen und nicht gesehen zu werden. Von Vegetation gesäumte Flüsse und Überschwemmungsgebiete sind die perfekte Deckung. So können Sie Vögel beobachten, Insekten aufspüren und Heilpflanzen finden und dabei hilft es ungemein, dass die Guides wandelnde Enzyklopädien sind. Wenn man sich dem Tempo der Natur anpasst, bekommt man ein besseres Gefühl für die Wildnis. Lassen Sie sich auf einem Flussboot treiben, während das Wasser unter Ihnen braun glitzert. Auch dann sind die Tiere natürlich nie weit weg, Flusspferde tauchen auf und Krokodile rutschen wie im Film vom Ufer, Fischadler mit weißer Brust schauen zu, wie man vorbeifährt.

Eindrücke
Kiba Point in Bildern.
