Südafrika

Mopane Bush Lodge

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Die ansprechende Mopane Bush Lodge liegt im Masepu Nature Reserve in der nördlichsten Provinz Südafrikas, Limpopo. Die Lage ist optimal für Besucher des benachbarten Mapungubwe Nationalparks oder als Übernachtungsmöglichkeit zwischen dem Tuli Block in Botswana und Tzaneen, Vendaland oder dem Kruger Park.

Die komfortablen riedgedeckten Chalets verfügen über ihre eigene Terrasse, von der aus man die Ruhe des Mopane Bushvelds und den ungetrübten Blick zum Horizont genießen kann. Auch am Pool mit seinem kleinen Wasserfall kann man sich gut entspannen und Sonne tanken. Abends wird das Essen in der Boma unter dem endlosen afrikanischen Sternenhimmel serviert - ein passender Abschluss für einen typischen Tag auf einer Farm in Afrika.

Das ca. 7000 ha große Mapesu Wildschutzgebiet ist für seine große Vielfalt der Tier- und vor allem der endemischen Pflanzenwelt bekannt. Vogelliebhaber werden speziell in den Sommermonaten (von Oktober bis März) auf ihre Kosten kommen, denn der Park beherbergt über 300 Vogelarten.

Bei einer Nachtsafari im Mapesu Wildschutzgebiet ist man nachtaktiven Tieren auf der Spur und natürlich gibt es auch in diesem kleineren Park, wie auch im Mapungubwe National Park, die für Afrika typischen Safarifahrten zum Sonnenuntergang - ein besonderes Highlight, das man in Erinnerung behalten wird - speziell hier in dieser Gegend, wenn die Sonne die spektakuläre Felslandschaft von Mapungubwe in ein Spektrum aus Rot und Orangetönen taucht!

Der 28.000 ha große Mapungubwe National Park ist der jüngste und zugleich nördlichste Nationalpark Südafrikas. Hier hat das erste afrikanische Königreich seinen Höhepunkt im 13ten Jahrhundert erreicht. Am Dreiländereck zwischen Südafrika, Zimbabwe und Botswana wurden in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Überreste eines mächtigen Königreiches gefunden und zeugen von einer afrikanischen Hochkultur zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert. Während der Blütezeit der Stadt lebten hier bis zu zwanzigtausend Menschen in soliden Steinbauten. Tauschhandel mit Gold und Elfenbein, Porzellan und Glaswaren, Tierfellen und Textilien wurde mit Händlern aus Indien und sogar China betrieben. Das spektakulärste Fundstück aus dieser Zeit ist das berühmte goldene Nashorn, das zum Symbol dieser hoch entwickelten Kultur wurde und mit anderen Ausgrabungsstücken in der Universität von Pretoria besichtigt werden kann. Eine Nachbildung finden Sie im Museum des Mapungubwe National Park, das sich gleich im Eingangsbereich befindet.Kulturell und geschichtlich Interessierte können an der Kaoxa San Rock Art Tour buchen, bei der man viel über das Leben und die Felsmalkunst des Volkes der Kaoxa erfährt.


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