Okonjima

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Bush Camp
Okonjima Bush Camp
Eingebettet in den "Omboroko Bergen" liegt Okonjima - in der Herero-Sprache bedeutet dies "Platz der Paviane". Auf dem 22.000 Hektar großen Gelände befinden sich neben dem Okonjima Plains Camp auch die Grand African Villa, die Bush Suite, das Bush Camp. Alle Camps haben einen eigenen Pool sowie eine offene Feuerstelle und einen Grillplatz im Freien.

Das Okonjima Plains Camp hat einen großen Aufenthaltsbereich - auch "Barn" genannt - mit Restaurant, Lounge, Bar, Feuerstelle, Souvenirshop und Swimming Pool. Vom Aufenthaltsbereich blickt man auf die Wasserstelle und über die weiten Grasebenen mit einer malerischen Bergkette im Hintergrund, hinter der am Abend die Sonne untergeht.
Die Standard Zimmer verfügen eine kleine Veranda, eine Minibar, eine Tee- und Kaffeestation, Deckenventilatoren, einen Safe und ein Bad mit Doppelwaschbecken und einer große Dusche.
Die exklusiven geräumigen View Rooms liegen etwas abseits und bieten daher mehr Privatsphäre, so dass man von der großen Terrasse den schönen Ausblick über die umliegende Graslandschaft in Ruhe genießen kann.

Das Bush Camp besteht aus sehr komfortablen riedgedeckten Chalets im afrikanischen Stil und einer Honeymoon Suite. Die abgeschieden liegenden Chalets bestehen aus einer Kombination aus ockerfarbenen Wänden, großen Fenstern und khakifarbenen Zeltwänden. In der privaten Sala mit 2 Sofas, Minibar und Kaffee-/Teekocher lässt sich bestens entspannen. Zum Camp gehören eine gemütliche Lounge mit vier Kaminen und einer außen liegenden Feuerstelle sowie ein Essbereich - und alles mit Blick auf ein Wasserloch.

Die erlesene Private Bush Suite liegt etwa 3,5 km von der Hauptlodge und ca. 500m vom Bush Camp in der offenen mit Akazien versetzten Savanne an einem Wasserloch, mit den Omboroko Bergen im Hintergrund. Sie verfügt über 2 sehr komfortable Schlafzimmer mit Bad und ist somit bestens geeignet für Familien oder zwei Paare. Der großzügige Wohnbereich besteht aus einer großen Lounge mit Essbereich sowie einem Terrasse mit offenem Feuerplatz. Auch eine gut ausgestattete Küche ist vorhanden. In den Schlafzimmern kann man Teile der Canvas-Wände 'herunterrollen', so dass man einen 180-Grad-Ausblick genießen kann. Durch Moskito-Gaze vor lästigen Insekten geschützt, lauscht man dann den Lauten der afrikanischen Wildnis.

Die Grand African Villa mit ihren 2 Schlafzimmern im Haupthaus und 2 separaten Suiten, die etwa 50m rechts und links vom Haupthaus stehen. Somit gibt es hier Platz für bis zu 8 Erwachsene und 4 Kinder. Die Villa liegt etwa 10km vom Hauptcamp entfernt in der Wildnis. In den Schlafzimmern geben drei große Glas-Falttüren den Blick frei auf die Savanne, auch hier kann man die offenen Bereiche durch Gaze-Wände sozusagen 'sichern'.
Ein schöner Infinity Pool, an drei Seiten von einem Holzdeck umgeben, und eine separate Sala, die sogar über einen Deckenventilator verfügt, bieten auch an heißen Tagen angenehme Entspannung.

Okonjima ist jedoch so viel mehr als nur eine Unterkunft. Es ist auch die Heimat der AfriCat Foundation, die sich mit großem Engagement um die Forschung und die Rehabilitierung der bedrohten Wildkatzen Namibias kümmert. Hier können Sie die Löwen- und Gepardenfütterung beobachten und auch an informativen Rundgängen teilnehmen.

Bei einem zweitägigen Aufenthalt kann man erst eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen mit einem geschulten Wildhüter unternehmen. Dabei versucht man, mit Hilfe von Radiosendern die Leoparden aufzuspüren, die in einem 4.500 Hektar großen Rehabilitations-Reservat leben und jagen. Am nächsten Morgen besucht man dann das Cheetah Project. Hier erleben die Besucher die "Africat Stiftung" bei ihrer Arbeit und sehen, wie die Forschung und Rehabilitation an bedrohten Großkatzen wie Leoparden, Geparden und Löwen betrieben wird.

Westlich des Waterberg Plateau Parks werden die endlosen Flächen hier und da unterbrochen von Etjo Sandstein. Diese interessante Gegend kann man bei einem Rundgang - alleine oder geführt - erkunden. Von einem Ansitz kann tagsüber und abends bequem die vielfältige Vogelwelt und jede Menge Tiere beobachtet werden. Nachmittags kann man dann nochmals die Africat Stiftung besuchen oder eine geführte Fußsafari auf den Spuren der mit Funkbändern ausgerüsteten Geparden unternehmen.

Eine interessante Alternative ist auch der Bushman Trail, bei dem von den hier lebenden San das Leben und Überleben in dieser kargen Landschaft erklärt wird.

 
 

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