Eine Flugsafari bietet sich auch in Tanzania als bequemste Art des Reisens an. Besonders, wenn Sie nicht nur den touristisch erschlosseneren Norden des Landse besuchen möchten, sondern auch den Süden mit den Wildschutzgebeiten von Selous und Ruaha.
Auch für Tanzania möchten wir Ihnen einige Kombinationsmöglichkeiten für eine Safari zeigen. Sie können uns jedoch auch Ihre individuellen Reisewünsche zukommen lassen und erhalten dann - wie für alle anderen Reiseziele - ein individuelles Angebot.
Dar-es-Salaam - Selous Game Reserve - Indischer Ozean - Dar-es-Salaam
Ein Wildschutzgebiet darf hier natürlich nicht fehlen: Das Selous Game Reserve. Das Reservat wurde von der UNESCO zum Welt-Naturerbe erklärt. Der nördliche Teil des Parks wird von den Flüssen Ruaha und Rufiji dominiert, die nach ihrem Zusammenfluss über drei große Stromschnellen ins Flachland fließen. Wer nach einer Safari noch die unberührten Strände am Indischen Ozean in Ruhe genießen möchte, kann dies südlich von Dar-es-Salaam tun.
Dar-es-Salaam - Selous Game Reserve - Ruaha Nationalpark - Dar-es-Salaam
Die meisten 'Erstreisen' nach Tanzania führen in die bekannteren Wildschutzgebiete im Norden wie die Serengeti oder zum Ngorongoro Krater. Wer jedoch lieber allein oder in kleinen Gruppen unterwegs ist, ist mit einer Safari in das Selous Game Reserve und den Ruaha National Park gut beraten. Hier findet man neben landschaftlichen Reizen noch Abgeschiedenheit und Einsamkeit gepaart mit einer fantastischen Artenvielfalt. Besonders der Rufiji und der Great Ruaha River bilden einzigartige Flusslandschaften mit Altwassern, Lagunen und Seen.
Da die Serengeti und der Ngorongoro Krater die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Tanzanias sind, ist der Norden natürlich auch der meist bereiste Landesteil. Aber auch hier kann man in kleinen und feinen Lodges wohnen und kann die Reise in Ruhe genießen.