Jacanas SONDERREISEN

Botswanas Höhepunkte

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Chobe NP - Savute - Moremi Game Reserve - Okavango Delta - Kalahari

MAP-BO-Botswanas HöhepunkteGeführte Lodge-Safari
Diese Safari ermöglicht den Safarigästen Einblicke in Regionen, die man auf einer typischen Flugsafari nicht normalerweise nicht erhalten kann. Und gleichzeitig kann man den Luxus und Komfort strategisch gut platzierter Lodges in Botswanas berühmten Wildschutzgebieten und Nationalparks genießen. Alle Unterkünfte, seien es die Zimmer der Chobe Game Lodge, die Zelthäuser oder Chalets der Camps verfügen über private Badezimmer mit Dusche und Toilette, in jedem Schlafzimmer steht gibt es einen Ventilator. Strom wird durch Generatoren erzeugt. 
Der Landrover wurde speziell für Safaris umgebaut, um trotz des unwegsamen Gebietes maximalen Fahrkomfort zu sichern. Er verfügt über einen Kühlschrank und Aufladestationen für Batterien und Akkus. Für Notfälle ist auch ein Satellitentelefon an Bord.
Die Gruppe wird von einem bestens ausgebildeten Safari-Guide begleitet, der gerne sein Wissen mit den Gästen teilt. Die Gruppengröße ist auf maximal 6 Teilnehmer begrenzt, somit ist große Individualität und Flexibilität gewährleistet. Die Fahrstrecken zwischen den Camps werden in gut ausgestatteten und speziell den Safaribedürfnissen angepassten Fahrzeugen bewältigt.


1. und 2. Tag: Chobe National Park 
Der Transfer zum Chobe National Park von Victoria Falls oder Livingstone ist organisiert. In der ehrwürdigen Chobe Game Lodge erwartet Sie bereits Ihr Reiseleiter, der Sie bei einer einleitenden Besprechung in die Besonderheiten einer 'Überland' Safari in Botswana einweiht. Die im maurischen Stil erbaute Chobe Game Lodge liegt an den Ufern des Chobe Flusses und ist die einzige innerhalb des Nationalparks liegende Lodge. Von den Balkonen und Terrassen aus blickt man auf die Flusslandschaft. Die Zimmer sind geschmackvoll ausgestattet und verfügen über Klimaanlage, Deckenventilatoren und Minibar. Die Suiten mit ihrem separaten Wohnbereich und kleinen privaten Pool haben schon illustre Gäste beherbergt.
Am Nachmittag starten Sie dann bereits zu einer Bootstour auf dem beeindruckenden Chobe River oder zu einer Pirschfahrt im Chobe Nationalpark, der für seine großen Elefanten- und Büffelherden berühmt ist, den Sie während dieser  Tage erkunden werden. Besonders beeindruckend sind die Bootstouren am späten Nachmittag, bei denen Sie das Wild beim Trinken am Flussufer beobachten können - stilvoll untermalt von einem der typischen und unvergesslichen Sonnenuntergänge am Chobe. Auch der afrikanische Sternenhimmel ist einzigartig, und Ihr Guide wird Ihnen gerne die verschiedenen Konstellationen erklären und wie sie sich in der heimischen Folklore niedergeschlagen haben.
3. und 4. Tag: Savute Region
Nach dem Frühstück brechen Sie auf Richtung Süden zum Savute-Gebiet des Chobe National Park. Hier wohnen Sie in der schönen Savute Safari Lodge. Die Streckenführung hängt ab von der Jahreszeit. Im Schatten eines großen Baumes wird das Mittagessen eingenommen. Die kalten Drinks dazu kommen frisch aus dem Kühlschrank Ihres Safariwagens.
Die hellen Chalets der Savute Safari Lodge an der Uferböschung des trockenen Savute Channel sind modern eingerichtet und bieten in einer Kombination aus Wohn- und Schlafbereich und einer großzügigen Terrasse viel Platz. Riesige Glasschiebetüren geben den Blick frei über den trockenen Savute Channel. Lounge, Bibliothek, und Bar befinden sich im schönen Haupthaus mit Rieddach, dem sich eine große Terrasse und ein Pool anschließen. Gleich unterhalb ist ein Wasserloch, zu dem tagsüber viele Elefanten und manchmal auch Löwen zum Trinken kommen. Wer keine Lust auf eine Pirschfahrt hat, kann seine Tierbeobachtungen vom Liegestuhl aus machen.
Die Gegend ist bekannt für die große Anzahl von Elefantenbullen und die spektakulären Interaktionen mit den hier heimischen Raubtieren. Im offenen Geländewagen unternehmen Sie aufregende Pirschfahrten. Dabei erkunden Sie die berühmt Savute Marsh und können auch zu den alten Felsmalereien der Buschmänner am Gubatsa Hill klettern.
5. und 6. Tag: Moremi Game Reserve
In südwestlicher Richtung geht es von Savute durch die Mababe Depression zum Moremi Wilschutzgebiet, wo Sie die bekannte Khwai River Brücke beim North Gate überqueren. Schon die Fahrt zum Xaxanaka Gebiet, einer der schönsten Regionen am Rande der so genannten 'permanent waters' im Okavango Delta, und dem Camp Moremi ist eine erlebnisreiche Pirschfahrt. Unterwegs wird wieder ein Picknick eingelegt, wer möchte, kann auch in einer Hängematte ausruhen.
Die geräumigen Zelthäuser von Camp Moremi stehen auf hölzernen Plattformen. Auch das Hauptgebäude mit der Lounge, der Bar und dem Speiseraum verfügt über ausladende Holzdecks mit Blick über die Xaxanaka Lagune. Zwischen den Pirschfahrten kann man sich dann am Pool erholen.
7. und 8. Tag: Okavango Delta
Jetzt geht es weiter per Boot ins Herz des Okavango Deltas. Auf der Fahrt durch kurvige Kanäle und ausgedehnte Lagunen erfährt man viel über dieses wunderbare Ökosystem. Hier im Gebiet mit ganzjährigem Wasser liegt das Camp Okavango auf der Insel Nxaragha. Die nächsten beiden Tage erkunden Sie per Boot und Mokoro (Einbaum) die Vielfalt dieser Wasserwildnis, ihre Wasserwege und Flutebenen sowie auf geführten Wanderungen die schönen Inseln.
Die großen Zelthäuser mit Glasfront stehen ebenfalls auf hölzernen Decks mit schönen Ausblicken auf die Flutebenen. Das Hauptgebäude mit Bar, Lounge und Dining Room geht über in einen Patio mit Sitzgelegenheiten und Feuerstelle. Entspannung findet man am Pool, der erhöhten Aussichtsterrasse oder oder in einem 'Hide' - einem Versteck ideal für Vogelliebhaber, die in diesem Gebiet voll auf ihre Kosten kommen.
 
9. und 10. Tag: Kalahari
Nach dem Geländewagen und dem Boot steigen Sie nun um aufs Kleinflugzeug, das Sie südwärts zum kleinen Städtchen Maun bringt. Aus der Vogelperspektive bekommen Sie einen schönen Einblick in die Schönheit des Deltas. Von Maun aus geht es auf der Straße weiter in die Halbwüste der Kalahari. Das Leroo La Tau Camp liegt an der westlichen Grenze des Makgadikgadi National Park. Sie wohnen  in geräumigen riedgedeckten Chalets mit Glasfront und breiter Terrasse, die auf der 15 m hohen Uferböschung des Boteti Trockenflusses errichtet sind. Dadurch hat man einen fantastischen Blick auf das trockene Flussbett und ein Wasserloch, das Tag und Nacht die Tierwelt anzieht.
Auch das große Haupthaus mit Lounge, Dining Room und einer Bar liegt erhöht und eignet sich ausgezeichnet für Tierbeobachtungen ohne die 'Anstrengung' einer Pirschfahrt. Wem es auch dabei zu heiß wird, der kann sich im Pool erfrischen.
Unten im Flussbett, ganz nah am Wasserloch, gibt es zusätzlich ein Hide (Versteck) zur Tierbeobachtung. Es ist lange bleiben können, wie sie möchten.
Das Gebiet von Leroo La Tau erstreckt sich von den Ufern des trockenen Boteti River hinauf zu den Salzpfannen des Makgadikgadi National Park, den Überbleibseln eines bis zu 80 000 km2 großen Sees, der nach Erdverschiebungen und einem dramatischen Klimawechsel vor etwa 16 000 Jahren langsam austrocknete. Der vom Delta kommende Boteti River versickert hinter Maun und fließt unterirdisch weiter. Im trockenen Flussbett kommt das Wasser an verschiedenen Stellen wieder zutage und bildet eine Kette von Wasserlöchern, die während der Trockenzeit die einzigen Tränken innerhalb von tausend Quadratkilometern für die Tierwelt bilden und die Ursache für eine kleine Migration (Tierwanderung) von bis zu 30 000 Zebras und Gnus sind. Dieser Überfluss an Beutetieren zieht natürlich auch viele Raubtiere an. Wenn die ersten Regenfälle dann das Gras wieder sprießen lassen, zieht es die Tiere wieder nach Norden in die Gegend um die Salzpfannen. 

11. Tag: Maun
Nach der letzten Morgenpirschfahrt heißt es, Abschied nehmen von Ihrem Guide. Mit dem Transfer nach Maun endet unsere Safari. (Safari wird auch in Gegenrichtung durchgeführt).
 
Im Preis enthalten: Lodge-Safari mit Unterbringung in den genannten Camps, Vollpension, Getränke (außer Importspirituosen), Englisch sprechender Reiseleiter, alle Pirschfahrten/Exkursionen, Transfers laut Beschreibung in speziell ausgestatteten Safarifahrzeug (Tag 1-7) und Kleinflugzeug, Nationalparkgebühren.
 
Im Preis nicht enthalten: Reiserücktrittskostenversicherung, Anreise, nicht genannte Ausflüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, eventuelle Visakosten.
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 6 Personen [Teilnehmerhinweise]


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