Kenia

Joy's Camp

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Joy’s Camp, benannt nach und auch am Originalplatz der Löwenforscherin und Schriftstellerin Joy Adamson ("Frei geboren. Eine Löwin in zwei Welten.") ist ein Mitte 2006 eröffnetes Zelt-Lager im Shaba National Park. Dies ist der Ort, an dem Joy Adamson mit ihren Tieren bis zu ihrem Tod in den 80er Jahren lebte. Hier wilderte sie den Leoparden Penny aus und schrieb ihr letztes Buch „Königin von Shaba“. Das Camp beherbergt ein kleines Museum von Joy Adamson Erinnerungen, eine freundliche Leihgabe von „Elsa’s Trust“.
 
Die eleganten Zelthäuser von Joy's Camp sind liebevoll eingerichtet und mit bunten Stoffen dekoriert, so wie sie von der Nomaden-Bevölkerung in dieser Gegend getragen werden. Der schicke Borana-Stil mit seinen klaren Linien und Formen, den zeitgenössischen architektonischen Details und den pulsierenden Glasdekorationen macht das Camp zu einem Muss für Liebhaber besonderer Stilarten.
 
Zu jedem der geräumigen Zelte gehören eine Lounge, ein Badezimmer, ein Ankleideraum und eine Terrasse mit einem atemberaubenden Blick auf die umliegenden Hügel. Hier kann man die Ruhe ungestört genießen und Tiere wie Elefanten, Büffel, Oryxantilopen, Giraffen und Zebras beobachten, wenn sie an die Quelle vor dem Camp kommen. Kamera und Fernglas sollten immer parat liegen. Die grüne Oase mit dem Wasserloch direkt vor dem Camp ist wie ein Magnet für die Herden der Elefanten, Büffel und Wasserböcke. Einige Gäste erfreuten sich sogar an dem höchst seltenen Anblick von Jagden der Löwen und Leoparden in direkter Nähe der Zelte. 
 
Die Landschaft von Shaba, ein idyllisches, abgelegenes und trockenes Gebiet im Osten des Samburu Ökosystems, ist mit vielen natürlichen Quellen und Felsschluchten durchzogen. Shaba ist ein Idyll - eine trockene Landschaft, durchzogen von Quellen und felsigen Flusscanyons. Im Shaba Nationalpark gibt es nur zwei Lodges, die Teil des Samburo-Eco-Systems sind. Joy’s Camp ist das einzige, das die Pirschfahrten innerhalb Shaba durchführt – so haben die Gäste das Reservat praktisch für sich. Shaba ist die anspruchsvollere Alternative zur Samburu Reserve.
 
Vom Camp aus überblickt man eine natürliche Quelle, an der sich Elefanten, Löwen, Büffel, Giraffen, Zebras und Antilopen um das Wasserrecht streiten. Im Joy’s Camp vereinen sich jahrzehntelange Safari-Erfahrung und das ganzheitliche Naturverständnis der Mitarbeiter vom Stamm der Maasai zu einer einzigartigen Symbiose.  
Es werden Pirschfahrten am Tage, geführte Buschwanderungen, Buschfrühstück am Ufer des Ewaso Nyiro und kulturelle Besuche des Boran Nomaden-Dorfes (falls in Reichweite des Camps) unternommen. Entspannen kann man danach am Pool oder bei einer Massage. Das Camp verfügt über 5 Geländewagen; nur wenn alle Wagen belegt sind, werden mehrere Gäste gemeinsam einen Game Drive unternehmen.

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