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Lukula Selous   
Das Lukula Selous Camp - oder The Selous Project - ist eines der wenigen authentischen Camps im eleganten Stil der alten Zeiten. Es hat keine dauerhaften Strukturen, das heißt es hinterlässt keinerlei Spuren in der Wildnis, wenn es am Ende der Saison abgebaut wird. Der berühmte Forscher, Entdecker und Jäger und später einer der ersten Naturschützer Frederick Courtney Selous, nach dem der Nationalpark benannt wurde, stand stilistisch Pate für dieses Camp der Luxusklasse, das abgeschieden am Ufer des Luwegu River im Schatten von Akazien, Tamarinden, Feigen und Leberwurstbäumen errichtet wurde.
Die nur 4 geräumigen Zelthäuser sind mit sorgfältig aus recycelten Edelhölzern, Messing, Kupfer und wetterbeständiger Zeltleinwand erbaut, komplementiert durch Teppiche, Kissen und Stoffe aus Zanzibar und anderen exotischen Orten, bequemen Betten mit feinster Bettwäsche, großen Standspiegeln und Ventilatoren.
Das große open-air Bad verfügt über eine Buschdusche, Spültoilette, und Waschbecken mit Spiegel. Heißes Wasser ist Tag und Nacht verfügbar. 
Ein geräumiges und schön ausgestattetes Messzelt bietet einen intimen Rückzugsort zum Entspannen und Dinieren am geschnitzten Mahagonitisch im Schein schöner Leuchter. Der ‚Diwan‘-Bereich erstreckt sich hinaus auf die Veranda und bietet sich an für ruhige Stunden mit einem guten Buch oder zum Entspannen und Lauschen auf die Laute der Natur am Fluss.
 
Die geringe Anzahl der Gäste macht es einfach, bei der Planung des Tagesablaufes auf individuelle Wünsche einzugehen. Die Besitzer des Camps sind immer anwesend und teilen gerne ihr großes Wissen über die afrikanische Wildnis mit ihren Gästen. Bootsfahrten auf dem Fluss und Pirschfahrten im offenen Geländewagen ermöglichen am besten einen Überblick über die Weite und Unberührtheit des Gebietes. Jedoch die Wildnis Afrikas zu Fuß zu erkunden, ist Safari pur. Das Gefühl, das einen beschleicht, wenn man der Spur eines großen Elefantenbullen im weißen Sand folgt und dann entdeckt, dass diese Spur wiederum von einem Leoparden gekreuzt wurde, der seine Beute auf einen nahen Tamarindenbaum geschleppt hat, bleibt mit Sicherheit unvergesslich. Aber auch die ausgefeilten Bauten der Termiten und die vielen anderen Kleintiere, die man auf einer Pirschfahrt im Geländewagen nicht sieht, machen diese Safaris zu etwas Besonderem. Gerne können auch ganztägige Ausflüge mit einer mittäglichen Siesta an einem schönen Aussichtspunkt geplant werden.