Jacanas MAGIC PLACES

Singita Sasakwa Lodge

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Das Flaggschiff der drei Singita Lodges im Grumeti Wildschutzgebiet ist die im Stil eines englischen Herrenhauses erbaute luxuriöse Sasakwa Lodge, die durch ihre einmalige Lage in 1400 m über dem Meeresspiegel und damit 600 m über den Ebenen der Serengeti einen atemberaubenden Panoramablick und ein ganzjährig angenehmes Klima bietet.
Sasakwa beherbergt seine Gäste in einer Villa mit 4 Schlafzimmern und 9 klimatisierten luxurlösen Suiten, die von 1 bis 3 Schlafzimmern - natürlich jeweils mit Bad - variieren und über eine Lounge mit Kamin, Veranda mit eigenem Swarowski-Teleskop, Ankleideraum, Gästebad, Telefon und sogar WLAN verfügen. Die Steingebäude mit hohen Decken, großen Terrassen, vornehmen Möbeln und Tafelsilber sowie wertvollen Kunstgegenständen komplettieren das Bild einer Luxuslodge. Jedes Cottage hat einen privaten beheizten Infinity Pool, der über das ebenfalls grenzenlos scheinende Land blickt. Die Schlafzimmer mit ihren einladenden Himmelbetten sind geschmackvoll eingerichtet und zeigen neben edler Bettwäsche, handgefertigten Möbeln und importierten Kronleuchtern auch typisch afrikanische Einflüsse.
 
Die preisgekrönte Gourmet-Küche wird auch den ausgefallensten kulinarischen Wünschen gerecht. So werden sogar regelmäßig aus Kapstadt frisch eingeflogene Lobster, Garnelen und frischer Fisch serviert. Passend dazu empfiehlt der Sommelier die besten Weine aus Südafrika und Europa. Alle Getränke außer Jahrgangs-Champagner und einige Raritäten sind im Preis bereits enthalten. Die Mitgliedschaft bei Relais & Chateaux steht auch bei Singita für die Grundsätze der "5 C": Courtoisie (Freundlichkeit), Charme, Charakter, Calme (Ruhe) und Cuisine.
 
Natürlich bleibt auch sonst kein Wunsch offen: TV-Room mit Satelliten TV, DVD, Bibliothek, Billard, Restaurant, Lounge und Bar, alle mit Zugang zur großen Terrasse und dem Garten, atemberaubenden Ausblicken über das weite Grasland inklusive. Zusätzlich gibt es zwei Tennisplätze, ein Fitness Center, einen Yogaraum sowie ein Spa mit Steam Room, einen beheizten Pool und einen Jacuzzi.
 
Wer nach den Pirschfahrten durch die menschenleer, aber tierreiche private Konzession noch nicht müde ist, kann Tennis spielen oder sich im Reitzentrum tummeln, das die Gäste aller drei Singita Lodges nutzen können. Erfahrene Reiter können auch Ausritte in die Ebenen der Serengeti machen. Alle Lodges bieten Mountainbikes, Tennis, Bogenschießen oder Ballonfahren (letzteres ist nicht im Preis enthalten).  
 
Zur Beobachtung der berühmten 'Migration' - der Wanderung der riesigen Tierherden - in der Serengeti bietet Singita etwas Besonderes: Egal, wo die Tiere sich gerade aufhalten, Ihr Buschpilot wird sie finden. Im Kleinflugzeug fliegen Sie zum nächstgelegenen Airstrip, wo Sie Ihr Ranger erwartet. Im Geländewagen starten Sie dann auf Ihre Pirschfahrt und können vielleicht sogar eine der berühmten Flussüberquerungen der Gnus und Zebras erleben. Bei einem von den Singita Köchen zubereiteten Picknick können Sie sich dann stärken, bevor Sie zur Lodge zurückfliegen. 
 
Singita ist sich seiner Verantwortung für die Umwelt und für verträglichen und nachhaltigen Tourismus sehr bewusst. Durch die Grumeti Reserves wurde eine Stiftung gegründet ('Grumeti Community and Conservation Fund') zur Unterstützung der angrenzenden Dörfer und des Wildreservates. Zu den Förderprojekten gehören u.a. Stipendien-Programme für Sekundar- und Hochschulausbildung, Landwirtschafts- und Tierzuchtprojekte, Umweltschutzkurse für Schüler. Es wurde eine Biogasanlage in Betrieb genommen, eine Baumschule für die Wiederaufforstung abgeholzter Gebiete eingerichtet, Selbsthilfefarmen beliefern die Lodges mit Obst und Gemüse. Zudem wurde eine Anti-Wilderer-Einheit mit 300 speziell ausgebildeten Aufsehern eingerichtet, die das Gebiet - und nicht zuletzt die von Singita wieder ausgewilderten Spitzmaulnashörner - 24 Stunden am Tag überwachen.
Diese gemeinnützige Stiftung wird von Singita mit mehreren Millionen Dollar gefördert. So unterstützt jeder Gast automatisch den Fond, denn jeder Cent Gewinn aus dem touristischen Betrieb fließt zu 100 % in die Stiftung.
 

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