Uganda

Kyaninga Lodge

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© Bert Duplessis
Vor der spektakulären Kulisse der legendären ‚Mondberge‘ und hoch über dem Lake Kyaninga hatte ein junger Engländer, der eigentlich auf dem Weg zu einem Gorilla Trekking war, die Vision einer ganz besonderen Lodge. Sechs Jahre und mehr als tausend handbearbeiteter Baumstämme später hatte er seinen Traum verwirklicht.
Schon bei der Fahrt hinauf zum Kraterrand offenbaren sich das außergewöhnliche Design und die schiere Größe der im Blockhausstil erbauten Lodge.  Im Haupthaus befindet sich eine gemütliche Lounge mit doppelseitigem offenen Kamin sowie der Dining Room mit zwei Galerien im ersten Stock, für alle, die sich lieber zurückziehen und das Panorama bei einem Drink in Ruhe genießen möchten.
 
Die geräumigen Holzchalets der Kyaninga Lodge sind auf Plattformen errichtet und über erhöhte hölzerne Wege mit dem Haupthaus verbunden. Sie sind ausgestattet mit großen Betten mit Moskitonetzen sowie einer Sitzgruppe und von der Terrasse schweift der Blick über den See bis zu den Ruwenzori Bergen im Hintergrund. Das Bad verfügt über ein Marmorbecken, eine freistehende Badewanne sowie eine separate Dusche mit Glaswand und – durchaus nicht üblich in Zentralafrika –viel solar-geheiztes Wasser.
 
Etwas unterhalb des Hauthauses liegen zwei große Terrassen mit bequemen Sonnenliegen und über in den Vulkanstein gehauene Stufen kommt man zu dem von zwei Rasenflächen eingerahmten Pool. Von überall kann man den Blick hinunter zum Kratersee genießen. Wer die vielen Stufen durch den Regenwald hinab zum See nicht scheut, findet hier ein Ponton im tiefblauen Wasser.
 
Getreu seiner Herkunft, hat der Eigentümer in den von einer Londoner Landschaftsgärtnerin gestalteten Gärten einen der wenigen Rasentennisplätze des Landes und ein Croquet Field angelegt. Natürlich fand sich hier auch Platz für die Kräuter-, Gemüse- und Obstgärten, die die Lodge mit frischen Produkten versorgen. Und im Kampf gegen die allgegenwärtige Abholzung wurde mit der einheimischen Bevölkerung ein Aufforstungsprogramm ins Leben gerufen, bei dem schon mehr als zehntausend indigene Bäume gepflanzt wurden.

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